30.07.2021 

40+ und 50+ Schweizer Cup

Team Surental bei den 50+ erstmals im Schweizer Cup mit dabei!

 

Die Auslosung für die erste Runde ist erfolgt.

Die Herren der 40+ Mannschaft müssen weiterhin auf eine Reise

ins Ticino zuwarten. Das Los hat Ihnen einen Ausflug in die Ostschweiz

beschert. Sie bekommen es mit dem FC Winkeln SG zu tun,

dem letztjährigen Sieger der Gruppe 3 in der Ostschweiz.

 

Die Mannen der 50+ geniessen am Freitag, 03.09 ein Heimspiel auf der

Schlottermilch und treffen dort auf den SV Muttenz,

seines Zeichens zweitplatzierter der Gruppe 2

in der abgelaufenen Saison.

Für die alten Knaben der Surentaler ist dies der erste Auftritt

auf Schweizercup-Ebene und wir drücken Ihnen natürlich die Daumen!

 

Die Spieldaten der Seniorern 40+ erfolgen baldmöglichst, das Spiel

wird aber voraussichtlich am Samstag, 04. September ausgetragen.


09.07.2021

Saisonrückblick 2020/2021

Unten angehängt findet ihr wichtiges und unwichtiges

aus der Saison 2020/2021.

Facts and Figures ist sicherlich was für Zahlenfreaks :-)

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Rückblick 2020/2021
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07.07.2021

Frischer Wind in der Meisterklasse

Es gibt einige neue Gesichter auf die kommende Saison hin.

Nebst dem offiziellen Aufsteiger FC Ebikon, mischen neu auch

der 2019 abgestiegene FC Giswil/Kerns

sowie erstmals seit 2001 auch wieder der FC Südstern 

in der obersten Spiel-Klasse mit.

 

Nicht mehr dabei sind hingegen der FC Sempach (Auflösung 40+),

die SG Steinhausen/Cham/Baar/Zug 94 (Auflösung),

sowie der offizielle Absteiger LSC Inter Altstadt (Abstieg Promotion).

 


06.07.2021

40+ IFV Cup, 1. Runde

Team Surental - FC Perlen/Buchrain

Montag, 23.08.2021

20:00 Uhr

Schäracher 2 in Triengen


03.07.2021

Hintere Reihe von l.n.r. :

M.Fischer, Nierle, Bühlmann, Dommann, Kaufmann,

Huber, Bezhi, L.Nikollprenkaj, Hofmann, Koch

Vordere Reihe von l.n.r. :

Graber, T.Wagner, T.Fischer, Hauri, Stirnemann, Lütolf, A.Arnold

 

Es fehlen:

Da Cunha, X.Nikollprenkaj, Nikaj, Lischer, Camenzind, Buck, Elster,

Giger, Affentranger, Schöpf, R.Wagner, Imbach, Scheuber, Grüter


Und hier noch einige Impressionen der Meisterfeier:


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Meister 2021
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Ludinho
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01.07.2021

40+ IFV Cup, Final

SC Buochs - Team Surental   7 : 8  (1:2,3:3)

Kurz vor dem Ziel gestrauchelt!

 

Die Surentaler verlieren einen hochstehenden und äusserst spannenden

und hart umkämpften Cupfight im Penalty-Drama - die Buochser

holen sich den Pott dank der grösseren Cleverness.

 

Nach einer ersten vergebenen Chance durch Helder, eröffneten

stattdessen die Gastgeber das Score bereits nach 4 Minuten

nach einem schön getretenen Eckball per Kopf zum 1:0.

 

Dank zwei bösen Schnitzern der Buochser Verteidiger

konnten die Surentaler innert 2 Min. das Blatt dank

Toni und Xeni wenden - 1:2. Thomas rettet den Vorsprung

mit einer tollen Parade in den Pausentee.

 

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Nidwaldner den Druck

und kamen nach einem erneuten Eckball zum 2:2 Ausgleich.

Die Gäste aus dem Surental erwachten kamen durch Xeni

zu einer weiteren Topchance, leider ungenutzt.

3 Minuten später landet Lui's Freistoss leider nur an der Latte

und nach weiteren 4 Minuten hämmerte Armin das Ding mit einem Distanzschuss 

zur 2:3 Führung in die Maschen.

 

Nach 62' ein erster Dämpfer, Helder fliegt mit gelb-rot vom Platz!

Die Buochser riechen den Braten und starten zur Schluss-Offensive, aber die

Gäste halten hinten dicht und der zweite Cup-Pott scheint zum Greifen nah.

 

Aber leider hatte hier der Schiri etwas dagegen.

Nach 6' der Nachspielzeit (wieso auch immer ?!),

fliegt einer der Buochser durch den Strafraum - Elfmeter.

Unfassbar - aber war.

Die Gastgeber lassen sich die Chance nicht nehmen,

der Elfer wird zum 3:3 versenkt und anschliessend wird abgepfiffen.

 

Penalty-Krimi!

 

Roli, Armin, Andy C und Ludo treffen souverän,

die vier Buochser ebenfalls.

Lui trifft zum zweiten Mal an diesem Abend nur die Latte - der letzte

Buochser versenkt das Leder - AUS DIE MAUS!

 

Trotz des Frustes dürfen wir über eine weitere erfolgreiche

Saison zurück blicken.

 

Nebst dieser Finalteilnahme und dem Einzug

ins Halbfinale des Schweizer Cups, gabs den 5. Meistertitel in Folge,

den sechsten insgesamt.

 

Jetzt folgt eine kurze Verschnaufpause und schon bald

startet die Saison 21/22.

 

Mal schauen - was die bringt.

 

Tolle Leistung Jungs - auf ein Neues!

 

Matchtelegramm
Torschützen:
Huber (29'), X.Nikollprenkaj (31'), Buck (57')
und im Penalty-Schiessen:
Bühlmann, Buck, Camenzind, L.Nikollprenkaj
Karten:
Kaufmann (13'), Da Cunha (18'), Fischer (45')
Dommann (64') - alle Gelb
Da Cunha (62' - Gelb-Rot)
Bemerkungen:
Nikaj verschiesst im Penaltykrimi
Es spielten:
Fischer,
Dommann, Nierle, Bezhi (70'+4'Bühlmann),
Kaufmann (44'Buck), Wagner (69'Affentranger).
Nikaj, Huber (40'Camenzind), L.Nikollprenkaj,
Da Cunha, X.Nikollprenkaj
Nicht im Einsatz: Lischer, Graber
Coaching:
A.Arnold, Lütolf

24.06.2021

40+ IFV Cup, 1/2 Final

Tem Surental - Team Gunzwil/Eich   3 : 2  (1:0)

Revanche geglückt - Surentaler feiern Einzug ins IFV Cupfinale

Damit konnten die Einheimischen nicht unbedingt rechnen,

denn die Michelsämter verjüngten kurzerhand Ihr Kader

auf 6 Positionen und traten mit einer halben Juniorenmannschaft

aus der Nachwuchsabteilung 30+ an.

 

Zudem waren die Leistungen der Surentaler in den letzten drei Spielen

eher durchzogen. Alles Makulatur.

Die Surentaler wurden vom Staff hervorragend auf den Gegner eingestellt und interpretierten die Rolle des «vermeintlichen Aussenseiters» optimal.

Die Startviertelstunde gehörte eindeutig dem alten und neuen Meister,

welcher mit einem sehenswerten Tor durch Helder da Cunha belohnt wurde.

 

Danach kam auffrischender, böenartiger Wind auf

und Erinnerungen an den verlorenen Final vor zwei Jahren kamen auf,

als ebenfalls ein Gewitter quasi für den Umbruch sorgte.

Prompt nützten die Gäste den Vorteil des Rückenwindes aus und standen sehr hoch. Der Ausgleich wollte Ihnen aber nicht gelingen,

zu hastig oder unpräzise waren die Abschlüsse.

Mit 1:0 ging es in die lange Pause, denn nun entleerte der Himmel

die mitgebrachten, dunklen Wolken.

 

Mit Verspätung startete die Runde zwei.

Die Gunzwiler setzten die Surentaler weiterhin früh unter Druck,

diese konnten sich aber wie Entfesselungskünstler immer wieder lösen.

Einer dieser Künstler war Xeni.

Er trocknete seinen Gegenspieler kurzerhand ab und schoss

zur umjubelten 2:0 Führung ein.

 

Es dauerte allerdings nicht lange, bis der Anschlusstreffer fiel.

Und ab jetzt war richtig viel Betrieb im Strafraum von Thomas Fischer.

Zwei, drei Mal hätte der Ausgleich fallen können… ja müssen.

 

Alle kennen das Sprichwort, das an dieser Stelle geschrieben werden müsste.

Erneut war es Xeni, der optimal lanciert wurde und zum Zweitore-Vorsprung einschob.

 

Der erneute Anschlusstreffer des Cupholders 2019 kam zu spät.

 

Mit dieser tollen kämpferischen und taktischen Mannschaftsleistung

verdienten sich die Senioren des Team Surental

den Einzug in den Cupfinal vom nächsten Mittwoch, 30. Juni in Buochs.

Es ist zum dritten Mal nach 2015 und 2019 die Gelegenheit,

das angestrebte Double zu schaffen. 

Matchtelegramm
Torschützen:
Da Cunha (7')
X.Nikollprenkaj (40'/65')
Karten:
X.Nikollprenkaj (68' - Gelb)
Bemerkungen:
45' lange Pause, infolge Gewitterregens
Es spielten:
Fischer,
Lütolf (56'Wagner), Bezhi, Hauri, Dommann
Kaufmann, L.Nikollprenkaj, Nikaj, Nierle,
X.Nikollprenkaj (69' Da Cunha), Da Cunha (43'Buck)
Nicht im Einsatz: Lischer, Huber, Stirnemann
Coaching:
A.Arnold

13.06.2021

40+ Schweizer Cup, 1/2 Final

Team Surental - FC Perly-Certoux   0 : 4  ( 0:1)

Genfer eine Schuhnummer zu gross!

Kleine«The Sky is the limit» ist ein gern zitierter Satz, wenn es darum geht,

die eigenen Grenzen des Machbaren auszuweiten

und die Vorstellung vom Erreichen grosser Ziele zu definieren.

 

Die Neuenburger Maladière sollte das ganz grosse Ziel sein

und nicht wenige sahen sich im geistigen Auge bereits auf der Carfahrt dorthin,

oder suchten auf booking.com eine geeignete Übernachtungsmöglichkeit.

 

Einer soll sogar die Glasvitrine zuhause geräumt haben,

um dann den Siegerpokal des Schweizer Cups aufzustellen…

soviel aus der Esoterik -Abteilung «Think positiv».

 

 

Die Rechnung des Team Surental wurde allerdings ohne «Sky» gemacht.

Oder anders gesagt, ohne den FC Perly-Certoux.

Die zeigten nämlich dem ambitionierten Innerschweizer Vertreter ganz

ordentlich die Limiten auf.

 

Die Gäste waren dem Heimteam von A-Z überlegen und verdienten

den Einzug in den Cupfinal ohne wenn und aber.

 

Ja, wenn zum Beispiel das klare Handspiel vom (nicht

unbedingt Einheimischen Schiedsrichter) beim Stande

von 0:0 geahndet worden wäre.

Oder vielleicht wäre beim Stande von 0:2 eben doch mal ein Ball

im Sechzehner der Gäste gelandet und dann hätte es

vielleicht ein Eigentor gegeben ?!

Das sind dann aber auch gleich alle dünnen Argumente,

denn zu weiteren nennenswerten Torchancen kamen die Surentaler nicht.

 

Die Genfer waren schlichtweg eine Schuhnummer zu gross.

Dies konnte jeder im Stadion sehen und vor allem auch hören.

Da spielte eine Mannschaft mit reichlich Challenge League

und 1. Liga Vergangenheit. Das 0:4 bilanzierte das Geschehene recht zutreffend.

 

 

Für das Team Surental (respektive deren Protagonisten) gilt es

aus dieser Lektion folgende Lehren zu ziehen:

 

Wir sind nicht so gut, wie einige es von sich glauben.

Diese Einsicht schützt vor Überheblichkeit.

 

 

Unmittelbar nach einer Niederlage sollte man keine Entscheidungen treffen.

Meist ist es besser, nochmals ein, zwei Mal darüber zu schlafen.

 

 

Man kann auch ein paar Bierchen trinken, ohne im Cupfinal zu stehen.

Dies haben nicht wenige Spieler eindrücklich bewiesen und die dritte Halbzeit erfolgreich «gespielt» und den Match «mental verarbeitet».

 

Der Fokus sollte jetzt auf das Mittwoch-Spiel gelegt werden,

denn noch haben wir zwei Trümpfe in der Hand.

Bevor jetzt aber der Champagner kühl gestellt wird, sollte sich 

jeder hinterfragen, wie er mit seinem Verhalten

der Mannschaft am besten dient.

 

Wenn dies jedem gelingt, steht am Mittwoch in Luzern

bei Südstern im Viertelfinal des IFV-Cups wieder eine ganz

andere Mannschaft auf dem Platz.

 

Womit wir wieder in der Eso-Ecke angekommen sind:

"Stand up and fight - Team Surental"

 

Kleine Notiz am Rande für alle Statistikfreunde :

Die Rekordserie von 34 Spielen in der mind. 1 Tor

pro Spiel erzielt wurde (seit dem 26.04.2019) ist somit gerissen :-)

 

 

 

Matchtelegramm
Torschützen:
Fehlanzeige
0:1 (34'), 0:2 (38'), 0:3 (62'), 0:4 (70')
Karten:
Gelb - X.Nikollprenkaj (62'), Wagner (63')
Bemerkungen:
127 Zuschauer
Es spielten:
Fischer,
Nierle (60' Wagner), Hauri, Bezhi, Kaufmann,
Buck (36' Da Cunha), Hodel (35' Nikaj), 
Stirnemann (44' Dommann), L.Nikollprenkaj,
Grüter, X.Nikollprenkaj
Nicht im Einsatz: Lischer, Bühlmann, Affentranger
Coaching:
A.Arnold, Giger

27.05.2021

50+ Saison frühzeitig beendet

Trotz des positiven Entscheids des Bundesrates wird

die 50+ Saison frühzeitig beendet.

Leider ist es nicht mehr möglich, bis am 04.07. genügend Turniere

durchzuführen, damit alle Teams auf mindestens

die Hälfte der Spiele kommt, um die Tabelle zu werten.

 

Somit gibt es auch in diesem Jahr keinen 50+ Meister. Dies ist

natürlich insofern schade, da wir einen makellosen Saisonstart

hinlegen konnten. Aber es ist nun mal wies es ist :-)

 

Die Teilnehmer für den Schweizer Cup werden somit

wie bereits im letzten Jahr per Losentscheid ermittelt.


28.03.2021

Schneesport-Weekend Engelberg

Eigentlich wäre ja für dieses Wochenende wiederum das traditionelle Trainingslager

am Gardasee angestanden. Aber wie bereits im letzten Jahr hat uns Covid19

einen Strich durch die Rechnung gemacht.

 

Da man sich ja trotzdem etwas fit halten soll - hat sich ein kleines Grüppchen

der 50+ - Fraktion für eine Alternative in der näheren Umgebung entschieden.

 

So haben die "Jungs" zu viert die Reise nach Engelberg angetreten.

Denn zu viert lässt sich auch noch gut ein Jässchen klopfen :-)

 

Bei der Ankunft wurden sogleich die Langlaufskier angeschnallt.

Nach einer 10-sekündigen Instruktion Schüges an die beiden Langlauf-Rookies

Andy C und Grubi gings subito los - die alten Skating-Hasen André S und Schüge

etwas zügiger, die beiden Neulinge im gemächlicheren Klassik-Modus.

 

Nach knapp zwei Stunden war dann die Sporteinheit für den Samstag geschafft.

 

Apéro-Time ! Kurz geduscht und umgezogen war es nun Zeit die Flüssigkeitsverluste

auszugleichen. Nach einem feinen und grosszügigen Apéro bei

Capitano Alex  (welchen wir zufälligerweise auf der Loipe angetroffen und

überholt haben :-), gings ans leckere Nachtessen. Zum Abschluss gabs

dann noch ein Jässchen und ein-zwei weitere Bierchen.

 

Nach dem zmörgele war Schneeschuhlaufen angesagt.

Ein guter Entscheid - denn während die hunderte von Skifahrern an der Talstation

eine Schlange bildete, konnten wir unseren Aufstieg gleich nebenan in Angriff nehmen.

 

Bei herrlichem Wetter, angenehmen Temperaturen und herrlichem Panorama gings hoch zum Trübsee. Tolle Route - wenn auch teilweise fast Überhängend :-)

Sie kennen halt nichts - unsere ehemaligen Grenadiere.

Oben angekommen, wurde die Sonne in vollen Zügen genossen und wir durften

auf ein erlebnissreiches, lustiges und schönes Wochenende zurück blicken.

 

Nebst den vielen schönen Impressionen haben wir auch einiges

dazu gelernt.

 

Das wichtigste

versuche nie, mit einem grossen Trinkglas den O-Saft in eine

randvolle Chilly's-Flasche zu füllen !

Es ged eifach e huere Souerei - gäu Nommere 7 :-)

 


40+ Meisterschaft, 8. Runde

FC Ibach - Team Surental   0 : 4  (0:1)

Das Dutzend ist voll !

 

 

Zu behaupten, die Einwechselspieler hätten den Unterschied gemacht, ist etwas hoch gegriffen und reichlich übertrieben. Dazu hätte Grubi seine Topchance in der 69. Minute verwerten müssen.  Seine Erklärung nach dem Spiel, weshalb er nicht reüssieren konnte, hat Seltenheitswert. Doch dazu noch später.

 

Das Spiel begann bei strömenden Regen mit einem Paukenschlag. Andi Camenzind knüpfte an seine sehr gute Leistung vom Cupmatch an und hämmerte den Ball an die Lattenunterkante. Es sollte aber für längere Zeit das einzige Highlight bleiben. Die Ibächler wälzten die Bemühungen im Mittelfeld erfolgreich nieder, so dass unsere Aktionen wenig Bindung zueinander hatten.

 

Eine Standartsituation sollte die Verkrampfung lösen.  Der Mann mit dem grössten «Bums», Andi Grüter, trat einen (ungerechtfertigten?) Eckball und Helder Miguel Caspar Da Cunha lenkte den Ball zur verdienten Führung ins Netz.

 

Danach war es Zeit für den ersten Wechsel, Captain Alex beendete mit einer Zerrung die Vorrunde frühzeitig und überliess den Platz unserem alten «Kriegsschiff» Achmed den Platz. Natürlich dauerte dies wie immer einen Moment, denn schliesslich muss ja der Öltank vorher noch geleert werden. Achmed spielte seinen Part in gewohnter Manier souverän bis zum Schluss.

 

Wer den FC Ibach auf die leichte Schulter nimmt, begibt sich auf glattes Eis. Die Minuten nach dem Tee hätten durch aus zum Ausgleich führen können. Hat es aber nicht. Im Gegenteil. In der 54. Minuten gelang über die linke Seite der schönste Surentaler Angriff.  Lui, erneut magistral und nicht zu Unrecht diese Woche im Team Chat als «Passmaschine» bezeichnet, lancierte Andi Nierle über den Flügel.

Dessen herrliche Flanke wurde vom Spieler, dessen Name sich wie ein Vergnügungsviertel in Portugals Hauptstadt Lissabon anhört - Helder Miguel Caspar Da Cunha - spektakulär zum 0:2 ins hohe Toreck versenkt. Traumtor.

 

Etwas weniger spektakulär dann das 0:3. Freistoss Grüti, der Torhüter lässt abprallen und da steht Schüginho da, wo eben ein alter Goalgetterfuchs stehen muss. Es war eine kleine Entschädigung nach  monatelanger Verletzungspause für unsere Nummer 7, nachdem er am letzten Mittwoch ein vorsichtiges Comeback wagte.

Und dieses Tor beflügelte auch sein Mundwerk nach dem Spiel beim geselligen Bier bereits wieder, als er von «Antizipation», «angeborener Torriecher» und blablabla sprach. Ja der Coach sprach sogar von einem «goldenen Händchen» bei seinen Einwechslungen. Er vergass dabei, dass er gar keine grosse Wahl hatte.

 

Dass es zu einem Shutout reichte, war schlussendlich unserem Dauerbrenner (nicht zu verwechseln mit Dauerrenner) Elmi zu verdanken, welcher inzwischen den Platz von Thomas im Kasten einnahm. Eine der ganz wenigen Unaufmerksamkeiten der Hintermannschaft löste er ganz im Stile einer immer wieder gerne zitierten Bezeichnung für ihn: Elmi, die Katze. Er liess dabei Ibachs Stürmer ganz alt aussehen.

 

Den Schlusspunkt in diesem möglicherweise letzten Spiel des Jahres setzte Andi Grüter, welcher den Lobball der Extraklasse von Armin Buck sauber verarbeiten konnte und zum 0:4 einmaschte.

 

 

Bleibt zum Schluss noch der Nachtrag, weshalb Grubi (unser effizientester Torschütze gemäss eigens geführter Statistik notabene) kurz nach seiner Einwechslung nicht schon vorher dieses 0:4 fix machte.

Also, gemäss seinen Aussagen, soll er nach gefühlten 20 Jahren wieder einmal die Stollenschuhe angeschnürt haben. Und genau diese Stollen, haben ihn beim Torschuss behindert. Tja Sachen gibt’s…

Oder aber: Statistiken sollte man auch nicht immer alles glauben, sofern man sie nicht selber gefälscht hat. 😊

 

Matchtelegramm
Torschützen:
Da Cunha (25'/54'), Stirnemann (58'), Grüter (70'+4')
Karten:
Dommann (68' - Gelb), Huber (70'+3' - Gelb)
Bemerkungen:
Lattenschuss - Camenzind (1')
Lattenkreuz - Grüter (18') 
Es spielten:
Fischer (68'Lischer)
Nierle, Buck, Dommann, Lütolf (35'Hofmann)
Camenzind, Nikaj, Huber, Wagner (53'Stirnemann)
Grüter, Da Cunha (63'Graber)
Coaching:
A.Arnold

24.10.2020

Neues Dress für die Senioren 50+

 

Es ist da - das neue Dress der Senioren 50+.

Herzlichen Dank an unseren Sponsor,

Martin Stierli und die Stierli Sanitär AG.

Martin ist übrigens auch Teammitglied der Surentaler.

 

Besten Dank auch an unseren Marketingchef,

Elmi "die Katze" Lischer, der den Deal eingefädelt hat.


40+ Schweizer Cup, 1/4 Final

Team Surental - Lancy FC (Genf)   6 : 2  (5:0)

What a Feeling - Einzug unter die letzten VIER ist geschafft!

 

Nachfolgender Bericht beruht auf wahren Begebenheiten.

Dies versicherte mir zumindest mein Gegenüber,

Gregor*

(korrekter Name aus Datenschutzgründen abgeändert).

 

Muttenz, 28.08.2004

Gregor und seine Teamkollegen stehen schwitzend neben

der Spielerbank und ermitteln die fünf antretenden Schützen.

Er tritt als dritter an. Wie auch seine vier Gschpändli versenkt

er das runde Leder im Kasten der Basler,

während der letzte Muttenzer seine Chance versemmelt. 

What a Feeling - der Einzug unter die letzten Vier ist geschafft!

 

Triengen, 18.10.2014 

Gregor sitzt auf der Spielerbank und bereitet sich auf

die Einwechslung für den bevorstehenden Penaltykrimi vor.

Es steht 1:1 und es dauert noch knapp 30 Sek bis zum Schlusspfiff.

Da erlöst Franz Elster die Surentaler mit dem 2:1.

What a Feeling - der Einzug unter die letzten Vier ist geschafft!

 

Triengen, 17.10.2020 

Gregor beobachtet das Geschehen vor dem Match.

Die Mannschaft wirkt entspannt - der Coach weniger,

scheint kein gutes Gefühl zu haben.

Dies wiederum stimmt Gregor zuversichtlich, denn meistens,

wenn der Coach diese Gefühlslage zeigt, dann kommt es Gut .

 

Die ersten 6 Minuten gehören den Gästen aus Lancy (Genf),

man sieht, dass hier ein anderes Kaliber am Werk ist

als noch vor Monatsfrist mit den Portugiesen.

 

Es folgen 15 Minuten, welche die Vorentscheidung bringen sollten.

Grüti per Freistoss, zweimal Wirbelwind Sascha

und nochmals Grüti legen zum 4:0 vor.

 

Die Gesichtszüge des Coaches entspannen sich - zumindest ein wenig.

4 Chancen, 4 Tore - so Effizient war man schon länger nicht mehr.

Xeni erhält vor der Pause zwei zusätzliche Chancen

und verwertet zumindest die zweite.

5:0 zur Pause - der Mist ist geführt. Normalerweise.

 

Gregor ist sich dessen noch nicht sicher und auch der Coach

scheint der Sache noch nicht ganz zu trauen.

Die bei diesem Spielstand sonst schon fleissig stattfindenden

Auswechslungen lassen entsprechend noch auf sich warten.

 

Tatsächlich erhöhen die Genfer die Pace, machen weiter Druck nach vorne und verkürzen auf 5:1. Bei Gregors Gschpändli auf der Bank

kommt langsam der Verdacht auf, jemand hätte was chilliges

in den Pausentee gemischt, anders kann man sich

die ersten 15 Minuten der Gastgeber nicht erklären.

 

Noch 18 Minuten zu spielen, da erhöht Grüti durch einen

cool getretenen Foul-Elfer auf 6:1. Nun beginnt das muntere Wechseln,

so dass noch jeder auf der Bank einen Kurzeinsatz erhält.

 

Die Genfer verkürzen zwar 10 Minuten vor Schluss noch auf 6:2,

zu mehr reichts trotz engagiertem Einsatz aber nicht mehr. 

What a Feeling - der Einzug unter die letzten Vier ist geschafft!

 

Gregor fragt sich was sich die letzten 16 Jahre geändert hat ?

Eigentlich nichts, ausser dass seine Mitspieler immer Jünger werden:-))

 

Dieses spezielle Feeling war bei sämtlichen 3 Halbfinal-Einzügen immer dasselbe.

Diese Momente sind einfach GRANDIOS. Egal welche Funktion du im Team ausführst.

Denn es ist absolut nicht selbstverständlich, solche Momente erleben zu dürfen!

Geniessen wir sie also und warten gespannt - was da noch auf uns zukommt.

 

FC Perly-Certoux (GE), FC Ibach oder FC Rapperswil-Jona ?

Auswärts oder nochmals ein Heimspiel ?

Fragen über Fragen - die Antworten folgen am 

27.11.2020 auf diesem Kanal.

 

 

Matchtelegramm
Torschützen:

G

Grüter (7'/22'/52'), Hodel (10'/13')
X.Nikollprenkaj (35'+1')
Karten:
Da Cunha (43' - Gelb)
Bemerkungen:
70'+3' - Lattenschuss : L.Nikollprenkaj
Es spielten:
Fischer (69' Lischer)
Nierle, Buck (52'Huber), Dommann (68'Hofmann), 
Lütolf (57'Wagner), Kaufmann (57'Camenzind), Nikaj,
L.Nikollprenkaj, Grüter,
Hodel (65'Bühlmann), X.Nikollprenkaj (61' Da Cunha)
Grüter, X.Nikollprenkaj (56' Graber)
Coaching:
A.Arnold

09.10.2020

50+ Meisterschaft, 1. Runde

Team Surental vs SC Emmen, FC Eschenbach,

FC Hergiswil und FC Perlen-Buchrain

Doppelpremiere beim Meisterschafts-Comeback

 

Die Alten Männer lassen nichts anbrennen und gewinnen zum

Saisonstart das Heimturnier auf der Schlottermilch.

Und das mit einer schon fast unheimlich makellosen Bilanz!

 

Nachdem man in den letzten beiden Saisons für die Meisterschaft infolge Spielermangels passen mussten, war die Freude gross, wieder Pflichtspiele zu bestreiten. 
Natürlich sassen die Hauptdarsteller in die vergangenen zwei Jahre nicht einfach
auf dem faulen Hintern, sondern hielten sich bei den 40+ oder der Plauschmannschaft fit.
Somit war das Team für den Saisonauftakt - und dies gleich mit einem
Heimturbier ( Schreibfehler : Natürlich Heimturnier, das Bier kam erst später ins Spiel 😂). Entsprechend motiviert war das heute zusammengestellte Team.
Schüge, der einen Einsatz auf dem Feld noch als zu früh einstufte, übernahm kurzfristig den wichtigen Part des Coachings - und das äusserst erfolgreich.
Beim Startspiel gegen den SC Emmen musste sich das neu formierte Team (Andy C und Mäsi feierten ihr 50+ Debut) erst finden. Dementsprechend bestimmten die Emmer
die ersten 10 Minuten. Als dann aber Armin zum 1:0 einhämmerte,
nahmen die Surentaler das Zepter mehr und mehr in die Hand
und schaukelte das Ding sicher über die Runden.
Gegen Perlen/Buchrain um Velic und Konsorten erwartete man mehr Gegenwehr. Aber wir wussten natürlich um die Stärken des Gegners und zeigten das beste Spiel des gestrigen Abends. Armin eröffnete das Score und doppelte kurz darauf mit einem abgeklärt getretenen Elfer nach. Andy C erhöhte schliesslich kurz vor Schluss mit einem satten Schuss auf 3:0.
Die Perler selbst blieben vor dem Tor meist harmlos.
Falls es doch mal gefährlich wurde, war Goalie Grubi wachsam zur Stelle und der
zweite Sieg war Tatsache.
Mit Eschenbach folgte der „Lieblingsgegner“ der Surentaler.
Hinten recht stabil, musste mit einer Geduldsprobe gerechnet werden.
Aber Lorenz erlöste uns mit dem schnellsten Tor des Abends.
Nach einer feinen Einzelleistung schob er nach knapp 90 sek. zum 1:0 ein,
was denn auch schon der Endstand bedeutete.
Das geforderte Soll von 9 Bohnen, welches von Elmi gefordert wurde, war erfüllt. Aber wer auf dem Platz steht, will natürlich noch mehr😉.
Schlussgegner Hergiswil erwies sich als erwart harte Nuss. Die rauhe Spielweise der Nidwaldner war zudem nah am Limit.  Die letzten Kräfte wurden mobilisiert und Andy C zündete seine Torpedos in regelmässigen Abständen (leider erfolglos).
Kurz nach Hälfte der Spielzeit dann die Erlösung durch André S mit dem 1:0.
Auch diese knappe Führung wurde ins trockene gebracht. 
Dieser Sieg bedeutete gleichzeitig eine Doppelpremiere. 4 Siege schafften wir noch nie an einem Meisterschaftsturnier und 4x zu Null ist ebenfalls erstmalig.
Dieser Erfolg war nur durch eine tolle Mannschaftsleistung und ein super Coaching möglich. Jungs, das war eine reife Leistung! 
Luft nach oben haben wir hingegen noch in der dritten Halbzeit.
Aber angesichts des happigen Schlussprogramms schadet es auch nicht,
wenn man mal schon knapp nach Mitternacht zu Hause ist😂

 

 

Turniertelegramm
Team Surental  -  SC Emmen   1 : 0 
Torschütze :   Armin Buck
FC Perlen-Buchrain  -  Team Surental   0 : 3
Torschützen : Armin Buck (2, davon eines per P), Andy Camenzind
Team Surental  -  FC Eschenbach   1 : 0
Torschütze : Lorenz Imbach
FC Hergiswil  -  Team Surental   0 : 1
Torschütze : André Schöpf
Es spielten:
Graber
Schöpf, Hofmann, Dommann, Affentranger
 Buck, Imbach, Stierli, Christen
Camenzind, Niedrich
Coaching:
Stirnemann

24.09.2020

40+ Meisterschaft, 5. Runde

Team Surental - SG Steinhausen/Baar/Cham/Zug 94

10 : 1  (4:1)

Sichtweise eines Spielers des SC Steinhausen/Baar/Cham/Zug94

oder der etwas andere Matchbericht

 

Zuerst gilt es festzuhalten, dass wir im Sommer rund 8 Spieler mit fussballerischen Qualitäten in die Altersrente ziehen lassen mussten.

So sind wir heute einfach froh, dass wir dank der Fusion mit dem FC Zug immerhin

noch unser Hobby ausüben können. Diesen Umstand haben wir vor dem Spiel an verschiedene Surentaler Supporter und Staff-Mitglieder weiter gegeben,

in der Hoffung, dass diese ein bisschen Gnade walten lassen würden.

 

Doch ich habe mit Blick auf die gegnerische Auswechselbank schnell realisiert,

dass die Trauben heute einmal mehr zu hoch liegen würden.

Die kamen doch tatsächlich mit einem 18 Mann Kader auf den Platz.

Und nicht nur das, es soll sich um die bestmögliche Aufstellung handeln,

hat einer rumerzählt.

 

Woher haben diese Surentaler denn nur soviel Respekt?

Nicht doch etwa von uns Zugern, denen der Meisterschaftsstart gründlich

misslungen ist und wir am liebsten in der Regionalliga spielen würden?

Oder ist da doch noch diese eine Niederlage in den Köpfen der Verantwortlichen,

als wir als frischgebackener Aufsteiger dem Favoriten eine empfindliche Heimniederlage aufdrückten?

 

Ich weiss es nicht, ich weiss es nicht, würde unser wichtigster Zuger Exportartikel, Marco Rima an dieser Stelle sagen…

 

Na jedenfalls begann das Spiel, wie ich es erwartet habe.

Ab der ersten Minute mussten wir verteidigen was das Zeug hält.

Wir machten dies mit bestem Wissen und Gewissen, ohne irgendwie unfair

zu sein oder den Gegner verletzen zu wollen. Irgendwann,

ich glaub es stand bereits 2:0, gelang uns dann aus heiterem Himmel der Anschlusstreffer. Ich glaube der Surentaler Goali sucht im Zugerland

eine Wohnung, anders kann ich mir diese Nettigkeit nicht vorstellen.

 

Aber ich musss schon sagen, das Team Surental stellt ein starkes Ensemble.

Die lassen den Ball richtig gut zirkulieren, wir haben kaum Land in Sicht gesehen.

Dieser Nikaj oder der Hauri, aber auch der Grüter und

die beiden Brüder mit den unaussprechlichen Namen (Nikollirgendwas),

haben ordentlich was drauf.

 

Vor allem dieser Glatzkopf ganz vorne soll gestern wieder 4x getroffen haben,

ein richtiger Bulldozer.

Jedenfalls hechelte ich sehnlichst dem Pausenpfiff entgegen.

Mit 4:1 war das Spiel ja eigentlich längst entschieden.

 

Dem angesprochenen Mitleid wurde uns grün/weissen nicht nachgekommen.

Die Surentaler machten weiterhin Dampf und ich ahnte Böses,

ob es heute nicht doch wieder zu einem Stängeli kommen sollte.

 

Zu allem Elend wechselte der Gegner laufend aus,

aber von Qualitätsverlust war nichts zu sehen.

Im Gegenteil, da kam noch dieser ganz alte, sportliche Stürmer,

welcher sich beinahe noch einen lupenreinen Hattrick

hätte zu Buche schreiben lassen.

Das wäre dann aber doch zu viel des Guten gewesen.

Dem Portugiesen (der Name ist zu lange, um diesen hier in voller Länge auszuschreiben) gelang dann doch noch das Stängeli und erst jetzt

schien der Coach zufrieden zu sein. (also nicht unser Coach)

 

 

Nun ja, so ist es im Sport.

Wir müssen uns damit abfinden, dass wir als designierter Absteiger gehandelt

werden. Und für die Surentaler gilt: Einer muss ja Meister werden!

Ob sie auf nationalem Parkett auch so ein Dinosaurier sind?

Das werden wir gespannt aus der Ferne beobachten…

 

Matchtelegramm
Torschützen:
Grüter (3'/34'/48'), X.Nikollprenkaj (20'/33'/36'/52')
Graber (57'/60'), Da Cunha (62')
Karten:
Fehlanzeige
Bemerkungen:
Lattenschuss - X.Nikollprenkaj (16')
Lischer nicht eingesetzt (geschont)
Es spielten:
B.Arnold (36' Fischer)
Nierle, Dommann, Hauri, T.Wagner (18' Kaufmann)
Grüter (57' Da Cunha), Nikaj (60' L.Nikollprenkaj), Hodel (50' Huber)
L.Nikollprenkaj (52' Bühlmann), Da Cunha (48' Camenzind),
X.Nikollprenkaj (52' Graber)
Coaching:
A.Arnold, Giger